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Hello there!

Über mich

Ihre Herkunft ist der Gospel, ihre Zukunft ist der Pop – und zwischen all dem pulsiert reinster, gefühlvoller Jazz. Mit ihrer samtigen, zwischen Kraft und feinster Emotion wechselnden Stimme begeistert Adrienne Morgan Hammond Kritiker und Publikum gleichermaßen. Seit ihrem Solo-Debüt CD „It´s me“, dass ihr von der internationalen Presse den Titel „Die neue Stimme des Jazz“ einbrachte, verzaubert die Sängerin und Komponistin ihr Publikum mit einer Verschmelzung von hauchzarten Melodien, kraftvollen Rhythmen, dynamischen Arrangements und tiefgründigen Texten. Das dabei alles bestimmende Credo ist eindeutig: „Music breathes life into your soul“ – Musik haucht deiner Seele Leben ein. VITA

Adrienne sitting in a park in New York, captured by William Bichara.

Mission

Wenn sie singt, spricht ihre Seele.

Da gibt es dieses hauchige, zarte Timbre. Wie sie scheinbar totgesungene Standards

neu interpretiert geht unter die Haut.  

Wer sie hört, spürt ihre Sehnsüchte, ihr Mitgefühl für Leidende, den Schmerz,

aber auch die Ruhe, aus der sie Kraft schöpft. Und da sind diese kraftvollen Temperamentsausbrüche. Wenn

sie über die Bühne tobt, ihre Mitmusiker anheizt

oder durchs Publikum tanzt, kommt etwas von ihrer unglaublichen Lebensfreude zum Ausdruck. Dabei überzeugt sie in jedem Augenblick durch unbedingte Authentizität und den Einsatz für eine lebenswertere Welt.

Vision

Vielleicht liegt der Grund für ihr ausgeprägtes Engagement für Völkerverständigung in ihrer Kindheit. In Kalifornien geboren, in Japan und auf den Philippinen aufgewachsen, erlebte Adrienne sich schon früh als Kind dieser ”eine Welt”, jenseits von kulturellen, sprachlichen 

oder religiösen Unterschieden.

Mit Musikern und Sängern aus allen Ecken dieses Globus erhebt sie ihre Stimme gegen Rassismus jeglicher Art. In der Tradition Martin Luther King Jrs stellt sie in ihrem zur Hymne des Europrides 2002 gekürten Songs die Frage:

'Isn’t it time that we share in this dream,

living together as one?'

Marco playing the saxophone, captured by Hermine Fiedler.
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